Grundschule St. Nikolai

Der Hort – Rückblick März 2017

Auch in diesem Jahr vergingen die Märzferien wieder wie im Fluge und nun stehen schon fast die Maiferien vor der Tür.
Für beide Gruppen ging es am ersten Dienstag ins Niendorfer Gehege, um dort auf dem Spielplatz zu toben, im Wald ein Tipi zu bauen oder Bigfoots Spuren zu suchen. Am Donnerstag und Freitag teilten sich die Hortgruppen auf, um unterschiedliche Ausflugsziele zu besuchen: Im Wachsfigurenkabinett auf St. Pauli mussten die „Großen“ eine schwierige Rallye rund um die dort ausgestellten Figuren lösen während die Vorschul- und Erstklässler im frisch renovierten Planetarium in die spannende Welt der Sterne tauchten.
Es wurde in der Woche außerdem noch fleißig gebacken, gebastelt, gemalt und getobt.

In der zweiten Ferienwoche haben sich knapp 50 Kinder mit uns auf eine „Reise um die Welt“ begeben, denn so lautete das Thema unserer Projektwoche. Es gab insgesamt vier Projektgruppen. Drei Kontinente standen hierbei im Mittelpunkt unserer Reise: Afrika, Asien und Südamerika. Jede Projektgruppen begann zunächst mit einer kurzen Einführung zu dem jeweiligen Kontinent: Wie lebt ein Kind in Afrika und kann man den Unterschied zwischen Schokolade aus fair gehandelten Kakaobohnen und Schokolade aus herkömmlichem Kakao schmecken? Welche Länder gehören eigentlich zu Asien und welche Traditionen gibt es dort? Woher stammt die Tradition der Sorgenpüppchen? Diese und viele andere Fragen konnten zu Beginn der Projektgruppen geklärt werden.
Im Anschluss konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dem jeweiligen Kontinent entsprechend eine Bastelei anfertigen. So entstanden innerhalb der Projektgruppe Afrika farbenfrohe Regenmacher, in Asien traditionelle, chinesische Drachen aus buntem Papier und ein Beutel mit Sorgenpüppchen konnte innerhalb der Gruppe Südamerika hergestellt werden.
Für die vierte Projektgruppe haben wir uns eine Märchenerzählerin eingeladen: In welchem Zusammenhang steht das Märchen vom Hase und Igel mit der Fabel des Chamäleons und der Hyäne? Offensichtlich große Unterschiede, aber dennoch auf gewisse Art und Weise gleich. Ein gutes Beispiel, um kulturelle Vielfalt, aber gleichzeitig auch kulturübergreifende Gemeinsamkeiten erfahrbar zu machen. Am Freitag wurde die Projektwoche durch eine Präsentation für Eltern, Geschwister und Großeltern abgeschlossen.
Rundum gelungene Ferienwochen mit tollen Erlebnissen und vielen schönen Erinnerungen!